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Über Herbert Hoffmann – ausführliche Version


Portrait-Foto von Parameshwara Herbert HoffmannParameshwara 
Herbert Hoffmann

Der 1940 Geborene hatte schon in seiner Jugendzeit das Glück, durch seinen Vater in die Praxis und den Sinn des Hatha Yoga eingeführt zu werden. Meditation und Innenschau waren in dieser Zeit seine Stütze, die es ihm ermöglichten, als – feinfühliger und doppelt sensitiver – Krebs die harten Nachkriegsjahre zu überstehen. Zu Beginn der Sechziger Jahre lehrte ihn der Vater Techniken der Akupunktur, was seinen Einstieg in die "Heilarbeit" bedeutete. Ein Erlebnis mit einem asthmakranken Kind, das er wegen dessen Sensibilität nicht mit den Nadeln, sondern "nur" mit den Händen und Fingerspitzen behandelte und das von diesem Moment an frei von Beschwerden war, brachte ihn auf den Weg des geistigen Heilens mit den Händen.
   Zu gleicher Zeit begann auch seine berufliche Karriere. Innerhalb weniger Jahre arbeitete er sich vom Feinmechaniker über den Meister, Leiter der Fertigung bis zum Betriebsleiter hoch. Auf diesem steilen Weg des beruflichen Aufstiegs, auf dem er in seiner Freizeit immer wieder zur Heilarbeit gefordert war, begleitete ihn eine schwere und außerordentlich schmerzhafte fortschreitende Knochenerkrankung. Dies war mit ein Grund, warum er nach 16 Jahren Industrie trotz erheblicher Verdiensteinbußen einen krassen Berufswechsel vollzog.
   Er lernte verschiedenste Möglichkeiten der therapeutischen Arbeit und wechselte nun als Therapeut in ein Rehabilitationszentrum für chronisch psychisch Kranke, in dem im wesentlichen hospitalisierte Menschen therapiert und resozialisiert werden sollten. Menschen, die viele Jahre – und dies auch zum wiederholten Male – in der Psychiatrie verbracht haben. Während dieser Zeit verschlechterte sich sein eigener körperlicher Gesundheitszustand in solchem Maße, daß er sich 1985 einer Knochenverpflanzung in die Wirbelsäule unterziehen mußte. Diese Operation war nicht sehr erfolgreich, so daß Herbert nach vierzehn Jahren, die er in dieser Rehabilitationseinrichtung diente und dabei für viele Patienten ein Licht im Dunkel der Schulpsychiatrie war, in Frührente gehen mußte.
   Doch dies schaffte ihm nun den Freiraum, den er benötigte, um sich in vermehrtem Maße nach alternativen Heilungstechniken umzusehen. Der Weg nach Cypern, zu "Daskalos" (dem "Magus von Strovolos", wie er in dem gleichnamigen Buch von Kyriakos C. Markides genannt wurde), der seinen Gesundheitszustand stabilisieren und verbessern konnte, wurde ihm so geebnet. Herberts Heilungstechniken wurden von diesem Moment an noch effektiver, und so ergab es sich, daß er ein Jahr später, im Dezember 1991, in der Stoa (dem Unterrichts- und Heilungsraum) von Daskalos unter der Aufsicht des weltbekannten Heilers und unter den Augen von mehr als fünfzig Gästen, bei acht Personen Heilarbeit vollziehen durfte. Dies war so wirkungsvoll, das von diesem Moment an, kaum zurück in Deutschland, die Nachfrage enorm zunahm.
   In den darauffolgenden Jahren ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten, von Lehrern im eigenen spirituellen Wachstum unterstützt und für Heilungstechniken ausgebildet zu werden. War ihm schon Ende der achtziger Jahre der Amerikaner Ron Carson ein wichtiger Lehrer für Meditation, Regressions- und Rückführungstechniken wie auch für Clearing von Fremdenergien, so kam nach Daskalos nun der kasachische Heiler Sary Aulie mit einem Heilerseminar dazu. Er beherrscht Heilungstechniken, mit denen er auf seinen Heilungsveranstaltungen in der Ukraine und in Kasachstan bis zu einhunderttausend Menschen auf einmal unterstützt.
   Nach seiner Erfahrung mit und einer Initiation durch Sary Aulie ergab sich die Gelegenheit, durch den 86jährigen Swami Harihananda, einem Schüler von Sri Yukteshwar und Paramahansa Yogananda (bekannt durch die "Autobiographie eines Yogi"), in Kriya Yoga eingeweiht zu werden.
   David Wagner, ein spiritueller Wissenschaftler aus den USA, sollte der nächste sein, der den Weg von Herbert weiter prägte. Er ist der Erfinder des Tachyonisierungsprozesses (beschrieben in "Tachyon-Energie"), bei dem verschiedenste Materialien in ihrer submolekularen Struktur so verändert werden, daß sie zu Antennen für Tachyon-Energie werden. Einer Energie, die es dem Anwender dieser Produkte ermöglicht, einem Bereich, der in Disharmonie ist, wieder die harmonisierende kosmische Energie zur Verfügung zu stellen. Noch interessanter aber war für Herbert das von David Wagner angebotene Ausbildungsprogramm, das es den Teilnehmern ermöglicht, ihre Chakren wieder in den vertikalen Zustand zu bringen. Dies bringt das gesamte Energiesystem des Menschen in einen vertikalen Energiefluß, der zwangsläufig eine bis dahin nur in der Meditation erreichbare Verbindung mit der göttlichen Quelle und damit höchsten Bewußtseinsbereichen ermöglicht. Aufgrund der großen Übereinstimmung war es für David Wagner stimmig, daß er Herbert für dieses spezielle Seminarprogramm ausbildete und bereits 1997 autorisierte, diese "Quality of One™"-Seminare durchzuführen.
   Die wichtigste Person seines Lebens wurde Herbert bereits 1993 durch eine Astrologin angekündigt. Sie prognostizierte, daß er dieser Person im Jahre 1998 gegenüberstehen wird. Fünf Jahre lang wußte Herbert nicht, wer dies wohl sein würde. Eine gute Vorbereitung für diese "Begegnung" war vielleicht auch der "Lichtnahrungsprozeß" der Australierin Jasmuheen, den Herbert im Herbst 1997 durchführte und nach dem er für 9 Monate keine stoffliche Nahrung mehr zu sich nahm. Nun war er vielleicht klar und gereinigt genug und bereit für diese "Begegnung".
   Diese wichtigste Person war und ist Swami Kaleshwar aus Südindien. Er ist Meister der Elemente und eine Verkörperung der absoluten Liebe. Swamis Auftrag ist, 108 Lehrer auszubilden, um mit der Kraft des Wortes Harmonie und Heilung zu den Menschen zu bringen, daß heißt, mit uralten vedischen Mantren zu arbeiten, mit denen schon bisher alle indischen Meister ihre Wunder vollbrachten. Swami Kaleshwar ist der erste, der diese Jahrtausende alten Mantren, die meist in Sanskrit, einer der der ältesten Schriften der Welt, verfaßt sind, weitergibt und lehrt.
   Herbert, der von Swami den indischen Namen "Parameshwara" ("Die höchste Shiva-Energie") erhalten hat, ist nun als dessen Schüler zum wiederholten Male in Swamis Ashram in Südindien, um sich ausbilden zu lassen und um diese Lehren im deutschsprachigen Raum weiterzugeben. Swami hat allerdings darauf bestanden, daß "Parameshwara" wieder stoffliche Nahrung zu sich nimmt, denn nur dann wäre es ihm möglich, die hohen Energien, mit denen er durch die Mantren in Verbindung kommt, mit dem physischen System zu verkraften und weiterleiten zu können.

So hat Herbert das bisher schon sehr umfangreiche Seminarprogramm um wichtige Bausteine erweitert. Das Angebot des von ihm gegründeten "Spirituellen Zentrums Parameshwara" umfaßt inzwischen folgende Seminare:

Meditation
Balancing-Intensivseminare
Kristall-Energiearbeit
Atma-Siddhi-Yoga mit den Mantren der Fünf Elemente u. a.
Quality of One™ Level I und II sowie
• eine umfassende, insgesamt 16 Ausbildungstage dauernde Heilerausbildung, die als solche vom "Deutschen Dachverband für Geistiges Heilen e. V." (DGH) anerkannt ist.


"Möge Frieden sein auf Erden"

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Aktualisiert am: 22.06.2000 um 15:57:04 Uhr

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